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Alles über Gino

Geboren wurde ich 2004/2005, angeblich irgendwo in Serbien.

Meine Schulterhöhe beträgt ca. 40cm, ich wiege ca. 18kg und bin eine Mischung aus 'was Großem und was Kleinem'.

Bei meiner ehemaligen Tierärztin bin ich als Dackweiler eingetragen (den Menschen fiel damals nichts besseres ein), mittlerweile bezeichnet mich Frauchen eher als tiefer gelegten Schäferhund.

Spaßeshalber hat Frauchen im August 2009 einen DNA-Test bei mir machen lassen und das Ergebnis hat doch sehr überrascht: wir wissen nicht um wie viele Ecken, doch zu meinen entfernteren Verwandten sollen Pekinese, Airedale Terrier, Berner Sennenhund, Englische Bulldogge, Lhasa Apso und Shih Tzu gehören.

Mein Wesen ist sehr freundlich, aufgeschlossen, sozial verträglich, unglaublich genügsam, geduldig und meist bin ich auch folgsam.

Ich bin kein Kläffer, allerdings weiß ich mich wann und wie zu melden. Ich liebe es zu buddeln, im Wasser zu sein oder durch Schnee zu düsen - das sind meine Elemente!

Zu Frauchen kam ich bzw. sie zu mir, mehr durch Zufall (Schicksal? Bestimmung?) als geplant: sie verlor eine Wette gegen mich.

 
Wie das vor sich ging? Na, lies mal weiter:

Ende Sommer 2006 kam ich nach Deutschland in eine private Hundehilfe und wurde von dort aus zu meiner ersten Familie vermittelt.
(Kann auch bereits 2005 gewesen sein, das lässt sich heute nicht mehr so genau nachvollziehen.)

Damals leider, heute zum Glück (sonst hätte ich mein jetziges Frauchen nicht!), gab diese mich nach nur sieben Monaten wieder zurück. Angeblich war Nachwuchs unterwegs und weil ich ein wilder Kerl sei, wäre es (ich!) eine Zumutung gewesen, später den Kinderwagen zu schieben und mich an der Leine führen zu müssen. Ts, die bilden sich ganz schön was auf sich ein!

Wieder zurück in der Hundehilfe, lernte ich am gleichen Tag Sandra kennen - sie war einfach nur dort um zu helfen, einen eigenen Hund wollte sie eigentlich nicht. Das war am 21. April 2007.

Eine zweite Vermittlung ging auch daneben: angeblich wäre ich doch nicht "so passend", da ich keine Treppen steigen würde - Quark mit Knochen! Also landete ich nach nur 1 Tag (!) wieder in der Hundehilfe.

Sandra war zu dieser Zeit spätestens jedes Wochenende da und so kam es, dass wir uns etwas mehr anfreundeten - bei meinem Charme war das überhaupt kein Problem, sie rum zu kriegen.

Zweibein befand sich damals auf der Suche nach einer größeren Wohnung für sich und ihre vier Katzen und in einem 'schwachen' Moment sagte sie zu mir: Also, entweder finde ich eine Wohnung, in der ich meine Katzen und dich ohne Probleme halten kann, dann kommst du zu mir oder du findest vorher schon ein wirkliches Gino-Zuhause, in dem es dir richtig gut geht und die Menschen nicht so bescheuert sind.

Topp, diese Wette galt!

Naja und was soll ich sagen? Natürlich fand ich kein anderes, wirklich passendes Zuhause - ich bemühte mich auch gar nicht darum, ganz im Gegenteil:

Während die anderen Hunde um alle Menschen herum sprangen, die auf das Gelände kamen, suchte ich das Weite, indem ich mir einen Weg unterm Zaun zu Sandra bahnte, die sich (unbe-ob-achtet von den Anderen) um das Areal und körperliche Wohl der Huftiere kümmerte.

Für mich war klar: Sandra ist es! Das wusste sie natürlich noch nicht, doch als es so kam, stand Sandra zu ihrem Wort.
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