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Herzkrankheiten beim Hund
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Herzerkrankungen beim
Hund
Es
gibt zwei Arten von
Herzerkrankung bei Hunden: die angeborene (angezüchtete) und
die erworbene.
Am Häufigsten spricht man in Bezug auf Herzkrankheiten von
Herzschwäche (fachl.: Herzinsuffizienz).
Jede Herzerkrankung verläuft schleichend und braucht eine Menge
Beobachtungsgabe des Halters, diese so frühzeitig wie möglich zu
erkennen.
Im Anfangsstadium ist eine Herzschwäche beim Hund für uns Normalos
nicht auffällig, geschweige denn eindeutig erkennbar - dies hat mit
der Natur des Hundes, seinem Urinstinkt zu tun:
Im
Wolfsrudel gefährden schwache Tiere die Sicherheit des gesamten
Rudels und können ihre Aufgaben nicht mehr zuverlässig erfüllen.
=> Für die Gemeinschaft werden kranke Mitglieder unbrauchbar und
deshalb aus dem Rudel verstoßen bzw. verlieren sie schnell den
Anschluss an die Gruppe und müssen dann zusehen, dass und wie sie
alleine klar kommen.
Für den gemeinschaftsliebenden Hund
eine Horrorvorstellung, da er vor allem als Haustier nichts
außer uns,
seine
Menschen, hat.
Ich
möchte behaupten, dass der Hund nach menschlichem Verständnis nicht
weiß:
er ist krank, sich aber instinktiv einer Schwäche, respektive seiner
"eingeschränkten Funktionalität" und den möglichen 'Konsequenzen'
(siehe oben) durchaus bewusst ist.
=> Ergo tut er so als ob: Mir geht's gut! Ich habe überhaupt nichts!
Das bildest du dir alles nur ein, Mensch!
Medizinische Möglichkeiten und Schritte, einer Herzerkrankung auf
die Spur zu kommen sind neben der normalen Untersuchung wie Abhören:
Bluttest, EKG, Röntgen und Ultraschall.
Bereits beim ersten, leisen Verdacht auf eine Herzschwäche sollte
man weder die "Mühe" noch die Kosten scheuen und seinen Hund
untersuchen lassen.
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