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Bach-Blüten für die Tierseele

Die Bestimmung der effizienten Zusammensetzung ist keine Sache von wenigen Augenblicken - unter Umständen sitzt man 1 Stunde und länger dran, möchte man es wirklich richtig machen.

Wer sich unsicher ist oder es sich nicht zutraut, die notwendigen Essenzen zu bestimmen, sollte sich an Jemand damit erfahrenen wenden.
Bei Tierhomöopathen oder -therapeuten muss man etwas vorsichtig sein und darf sich nicht nicht bequatschen lassen, da diese nicht selten noch mehr und "Wichtiges" mit verkaufen wollen.

Mit Bach-Blüten kann im Grunde nichts falsch machen, außer man stellt die falsche Mischung zusammen und verliert dadurch wichtige Zeit, die erwünschten Veränderungen zu erreichen.

Die Standard angebotene Rescue-Mischung besteht aus: Cherry Plum (6), Clematis (9), Impatiens (18), Rock Rose (26) und Star of Bethlehem (29) - die Nummerierung der einzelnen Essenzen ist vereinheitlicht und überall gleich.
Die Rescue-Mischung in der Hausapotheke stehen zu haben ist nicht falsch, wenn sie für Menschen verwendet wird!

Persönlich rate ich davon ab, die handelsübliche Rescue-Mischung auch Tieren zu geben, da sie wegen der Konservierung entweder mit Essig oder Alkohol versetzt ist.

Was die Zusammensetzung dieser Mischung betrifft, bin ich aus meiner Erfahrung mit traumatisierten Tieren vom Standard abgewichen und habe meine eigene Notfall-Mischung kreiert:
Rock Rose (26), Star of Bethlehem (29), Sweet Chestnut (30) und Walnut (33), die vorrangig gegen tiefen Schock und große Angst einwirken soll.

Möchte man sich eine eigene BB-Mischung machen lassen (bspw. in der Apotheke), sollte man den Verkäufer klar und deutlich darauf hinweisen, auf Konservierung durch Essig oder Alkohol zu verzichten, da die Mischung für ein Tier gewollt ist.

Im Normalfall, wird der Verkäufer behaupten, dass der Konservierungszusatz aber zwingend notwendig sei, was nicht den Tatsachen entspricht.

Da Bach-Blüten im Allgemeinen nur für bestimmte, akute Situationen benötigt werden und demnach nicht so lange gelagert werden, halten die Mischungen ca. 6 Wochen, wenn man sie in den Schrank stellt, der zusätzlich zum braunen Glas der Pipettenflasche für weiteren Lichtschutz sorgt.

Einem mit BB vertrauten Tiertherapeuten braucht man diesen Hinweis normalerweise nicht zu geben, aber Sicher ist Sicher.

Jede Bach-Blüten-Mischung ist individuell zu bestimmen, wie auf der vorherigen Seite bereits beschrieben.
Je nach eintretenden Veränderungen kann es sein, dass man die Mischung aufgrund neuer Beobachtungen verändern muss.

Die Zubereitung selbst ist auch für einen Anfänger sehr einfach:

Aus der bzw. jeder Stockbottle BB-Essenz nimmt man mit der Pipette einen ordentlichen Zug und gibt je 10ml Flascheninhalt 1 Tropfen in die Pipettenflasche. (Bsp.: 50ml Flasche = je Essenz 5 Tropfen.)
Vollständig aufgefüllt (bis zum Übergang: Flaschenkörper - Flaschenhals) wird die Pipettenflasche in der Regel mit stillem Mineralwasser. Noch mal kurz schütteln, Fertig.

Man kann auch Leitungswasser nehmen, sollte kein Stilles im Haus sein. Von destilliertem Wasser oder Mineralwasser mit Kohlensäure ist abzuraten.

Die Gabe von BBs sollte über mehrere Wochen (besser: Monate) vor/während/nach der Veränderung erfolgen - auch dann noch, wenn man der Meinung ist, der Seelenzustand hat sich sichtlich gebessert, man könnte eigentlich damit aufhören.

Auf den nachfolgenden Seiten stelle ich dir nun die einzelnen Essenzenquellen mit einer kurzen Beschreibung vor.

 
 
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